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Spatenstich in Berndorf/St.Veit

Spatenstich in Berndorf/St.Veit

Große Freude beim Spatenstich in Berndorf/St. Veit (v.l.): Architekt Mag. Iwan H. Zelenka, Willibald Gruber (Geschäftsführer, LUXBAU), Vizebgm. Kurt Hoffer, Abg.z.LT Josef Balber, Altbgm. GR Hermann Kozlik und KommR Andreas Holzmann (MöGen).

EIN SCHMUCKSTÜCK IN BERNDORF

Berndorf und die MöGen feierten den Spatenstich für weiteren leistbaren Wohnraum. Nicht nur eine hochwertige, sondern auch energieeffiziente Wohnanlage wächst.

In Berndorf, St. Veit an der Triesting, in der Grenzgasse 2/Hirtenberger Straße 54 tut sich was. Der Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt mit weiteren 19 moderne Wohnungen erfolgte Anfang Juni. Der Musikverein Berndorf sorgte mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm zusätzlich für gute Stimmung.

Leistbarer Wohnraum

„In Zeiten wie diesen, ist es besonders wichtig leistbare Wohnungen zu schaffen. Und hier in Berndorf wird wieder ein Schmuckstück entstehen“, betonte KommR Andreas Holzmann, Obmann der MöGen, in seiner Rede und bedankte sich beim Land Niederösterreich für die Unterstützung sowie bei allen daran Beteiligten. Auch Vizebürgermeister Kurt Hoffer sprach seinen Dank für das Projekt aus: „Wohnprojekte wie diese sind für Berndorf sehr wichtig.“ Josef Babler, Abgeordneter zum Niederösterreichischen Landtag, in Vertretung von LH Johanna Mikl-Leitner, strich die Wichtigkeit der Wohnbauförderung des Landes Niederösterreich und die Bauprojekte der MöGen hervor: „Die MöGen ist bei derartigen Wohnprojekten ein verlässlicher Partner. Es wird kostengünstig und umweltfreundlich gebaut – Danke dafür. Ich wünsche ein unfallfreies Bauen.“ Auch Altbürgermeister GR Hermann Kozlik, der das Bauprojekt damals mitinitiiert hat, war anwesend. Weiters waren beim Spatenstich Willibald Gruber (Geschäftsführer, LUXBAU GmbH) und Statiker DI Thomas Oberger (DWP Ziviltechnik GmbH), sowie die Architektin Lisa Böck und der Architekt Mag. Iwan H. Zelenka.
„Durch die großartige Leistung des Architekten-Teams wird hier wieder ein Schmuckstück einer Wohnhausanlage entstehen“, hob KommR Andreas Holzmann hervor.

Klimafreundlich

Die MöGen achtet bei ihren Wohnprojekten auf eine nachhaltige, klimafreundliche Bauweise. Um energieunabhängiger zu sein und die Energiekosten für die Bewohner:innen zu senken, sind Photovoltaikanlagen eingeplant. Der gewonnene Strom der PV-Anlage wird in die zentrale Heizungsanlage eingespeist, die das Wohnhaus mit Warmwasser versorgt. Ebenso erfolgt die Be- und Entlüftung über dezentrale Wohnraumlüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung. Aufgrund des hocheffizienten Wärmetauschers können 80% der Wärme rückgewonnen werden. Das Flachdach wird begrünt und wirkt dadurch wie eine Dämmlage – im Sommer als Hitzeschild und Kühlung, im Winter als zusätzliche Wärmedämmung.

Moderne Wohnungen

Die 19 Wohneinheiten in den Größen von ca. 53 m2 bis 74 m2 verfügen alle über einen Eigengarten, Terrassen oder einen Balkon und sind barrierefrei erreichbar. In jeder Wohnung werden Fußbodenheizungen eingebaut, Rollläden zum Abdunkeln und die Wandflächen werden selbstverständlich nur mit emissions- und lösungsmittelfreier Farbe gestrichen. Das Gebäude ist unterkellert und in der Tiefgarage stehen 14 Stellplätze zur Verfügung. Beziehen können die zukünftigen Bewohner:innen ihre Wohnungen im Frühjahr 2023.